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Herzlich willkommen bei der Landesvereinigung für Gesundheitsförderung Thüringen e.V. -AGETHUR-

Auf unserer Homepage haben Sie die Möglichkeit sich über unsere Ziele, Arbeitsschwerpunkte und Projekte zu informieren. Unsere Aufgaben bestehen in der Entwicklung, Erprobung und Evaluation von Modellprojekten sowie der Erarbeitung von Konzeptionen und Medien für die Gesundheitsförderung. Als Interessenvertreter für Gesundheitsförderung und Prävention möchten wir die Gesundheit und die Lebensbedingungen der Thüringer Bürgerinnen und Bürger verbessern. Das kann nur gelingen, wenn entsprechende Aktivitäten koordiniert und vernetzt werden und bereichs- und ressortübergreifend zusammengearbeitet wird. 

 

 

Unsere aktuellsten Informationen finden Sie hier:

„Kippt die Kippen auf die Kippe!“ Preisverleihung des 16. Wettbewerbs „Be Smart – Don´t Start“

Der Nichtraucherwettbewerb „Be Smart – Don´t Start“ ging pünktlich zum Ferienbeginn in den Endspurt. Nun schon zum 16. Mal wurden am 23.06.2016 im Jugend- und Kulturzentrum „mon ami“ in Weimar die Thüringer Gewinnerklassen für ihre erfolgreiche Teilnahme ausgezeichnet. Ein halbes Jahr lang rauchfrei sein – kein Problem für die insgesamt ca. 2.200 beteiligten Schülerinnen und Schüler der Klassenstufe 6-8, welche sich auf attraktive Sach- und Geldpreise freuen durften.

Mehr Informationen finden Sie hier.

Die AGETHUR beim 4. Jenaer Stifterlauf!

Vollen körperlichen Einsatz zeigten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der AGETHUR am 15. Juni beim 4. Jenaer Stifterlauf im Paradies Park. Durch Sponsoren wurde pro erlaufene Runde an die  „Schatzheber“ gespendet. In diesem Projekt der Bürgerstiftung Jena werden verborgene Stärken von Kindern in Jenaer Kitas entdeckt und gefördert.  Mit extra angefertigten Team T-Shirts erlief die AGETHUR als „A-Team“ insgesamt 138 Runden für den guten Zweck. Hierbei bekam sie großartige Unterstützung vom eigenen Nachwuchs. Motivation und Spaß verhalfen den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zu persönlichen Höchstleistungen, sodass der Tag erfolgreich und mit zufriedenen Läuferinnen und Läufern zu Ende gehen konnte.
Das Team freut sich schon auf nächstes Jahr.

Love is in the air! - Unser Newspicture im Juni 2016

Liebe, Sex und Zärtlichkeit gehen nicht in den Ruhestand! Herausforderungen und Chancen für die pflegerische und betreuende Praxis.

Leider reden die Wenigsten darüber, aber was ist mit den Bedürfnissen nach körperlicher Nähe und Zärtlichkeit im (höheren) Alter? Statistiken belegen, dass gerade Menschen mit dementiellen Erkrankungen häufiger Verlangen nach Nähe und Sexualität haben. Der Umgang damit im pflegerischen Kontext ist nicht immer einfach. Um die Handlungskompetenz der Akteure in der pflegerischen und betreuenden Praxis zu stärken, bot die AGETHUR eine praxisnahe Weiterbildung an. Erfahrungen und Fragen der Teilnehmer standen im Mittelpunkt des Seminars am 10. Mai 2016.
Die entstandenen Arbeitsergebnisse, hilfreiches Informationsmaterial sowie visuelle Einblicke in die Veranstaltung finden Sie hier.

Neue "Bildpost" der AGETHUR

Liebe AGETHUR-Mitglieder, sehr geehrte Damen und Herren,
erstmals möchten wir Ihnen unser nun monatlich erscheinendes Newspicture präsentieren! Die neue „Bildpost“ der AGETHUR wird als nächste Generation unseren bisherigen AGETHUR-Newsletter ablösen. Mit Bildern möchten wir Ihnen die Lebendigkeit und Freude unserer Arbeit mit Menschen noch näher bringen und auch die Attraktivität dieses Informationsmediums erhöhen.

Wir lassen unsere Bilder sprechen – und sind gespannt auf Ihre Meinungen und Rückmeldung!

Ihr AGETHUR-Team

CARDEA 2.0 Fachtag „Chancen nutzen – Psychosoziale Gesundheit bei der Integrationsarbeit Erwerbsloser“ am 02.06.2016 in Erfurt

Gesundheit nimmt bei Menschen in Arbeitslosigkeit eine immer größer werdende Rolle ein. Mit dem Schwerpunkt psychosozialer Gesundheit trafen sich am 02.06.2016 im Thüringer Landtag Vertreterinnen und Vertreter aus Bildungsträgern, Jobcentern, Krankenkassen und weitere Interessierte, um gemeinsam in den Austausch zu kommen. Auch für die politische Ebene steht das Thema vermehrt im Fokus. Während der Vormittag von der Staatssekretärin, Ines Feierabend und dem Landesgeschäftsführer des PARITÄTISCHEN, Herr Reinhard Müller, eröffnet und mit interessanten Vorträgen aus Forschung und Praxis gestaltet wurde, stand am Nachmittag der Austausch in Form von Workshops im Vordergrund. Dabei gab es die Möglichkeit sowohl untereinander als auch mit den Referentinnen und Referenten ins Gespräch zu kommen.

Weitere Informationen  finden Sie hier.

Pressemitteilung

4. Treffen des Netzwerkes „Gesunde Kommune“ in Gera am 18.05.2016

Das Netzwerk „Gesunde Kommune“ in Gera beschäftigt sich seit seiner Gründung im November 2014 mit der Vernetzung von Akteuren und Institutionen aus dem Sozial-, Bildungs- und Gesundheitsbereich. Das Netzwerk hat zum Ziel, die Gesundheit der Geraer Bevölkerung zu fördern. Neben dem Informationsaustausch ist die Sammlung von vorhandenen Angeboten, Programmen und Akteuren zentrales Ziel der Netzwerkpartner. Am 18. Mai 2016 trafen sich die Netzwerkpartner nun bereits zum vierten Mal, um eine Strategie zu entwickeln, wie Angebote zur Stärkung der Gesundheit der breiten Öffentlichkeit besser zugänglich gemacht werden können.

Pressemitteilung

 

 

Fachtag zur Medienkompetenz am 18.05.2016 in Erfurt

Wie Smartphone, Tablet und Co nicht nur im Unterricht stören, sondern mit Hilfe von Apps geschickt in Bildungsprozesse eingebunden werden können war Thema der Veranstaltung „Apps im Unterricht – Jugendliche mit mobilen Medienanwendungen motivieren und beteiligen“. Lehrerinnen und Lehrer erprobten im Landesfilmdienst Thüringen praxisnah wie man Unterrichts– und Lernstoff heutzutage attraktiv aufbereiten und zur Verfügung stellen kann, um Jugendliche zu begeistern und deren Mitmachbereitschaft zu erhöhen. Auch Möglichkeiten und Grenzen von neuen Medien im Unterricht wurden vielfältig diskutiert.

CDU-Arbeitskreis Soziales, Arbeit und Gesundheit der Thüringer Landtagsfraktion zu Besuch in der AGETHUR

In einem ausführlichen Gespräch informierten sich am 11. Mai die Landtagsabgeordneten Frau Meißner, Herr Tamm und Herr Zippel über die aktuellen Arbeitsaufgaben der AGETHUR als Fach- und Servicestelle für Gesundheitsförderung in Thüringen und die neuen Aufgabenfelder des Vereins unter den Bedingungen des Präventionsgesetzes und der Landesgesundheitskonferenz.
Einig war man sich, dass mit der Ausrichtung des Aufgabeprofils auf die Kommune das Thema Gesundheit beim Bürger direkt und spürbar ankommen muss und die entsprechenden Strukturen dafür vorgehalten werden, damit sich Menschen gesund verhalten können. Dafür bietet die AGETHUR die entsprechende professionelle Prozessbegleitung für Kommunen nebst konkreten Angeboten an.
Die Geschäftsstellen der Landesgesundheitskonferenz und der Landesrahmenvereinbarung zur Umsetzung des Präventionsgesetzes haben ihre ersten Bewährungsproben mit der Etablierung der Landesgesundheitskonferenz und dem Abschluss der Landesrahmenvereinbarung bereits bestanden. Nun geht es um die konkrete inhaltliche Ausgestaltung und sinnvolle Verbindung beider Prozesse.

 

 

AGETHUR Beiratsmitglied im "Netzwerk Gesunde Arbeit in Thüringen"

Zur Auftaktveranstaltung des „Netzwerkes Gesunde Arbeit in Thüringen“ am 9. Mai 2016 wurde die AGETHUR als Beiratsmitglied berufen. Die Berufungsurkunden überreichte Gesundheitsministerin Heike Werner an die Beiratsmitglieder. Das Netzwerk mit der Geschäftsstelle unterstützt Thüringer Unternehmen bei der Einführung und Umsetzung von Maßnahmen Gesunder Arbeit und ist an der Ernst-Abbe-Hochschule Jena angesiedelt. Thüringer Unternehmen werden bei der Suche nach bedarfsgerechten und ausgewählten Leistungsangeboten mit einem Anbieterkatalog begleitet. Geplant ist auch die Vergabe eines Thüringer Siegels für Gesunde Arbeit. Mit dem Siegel können sich Thüringer Unternehmen und öffentliche Einrichtungen zertifizieren lassen, die nachweisliches Engagement für die Mitarbeitergesundheit und gesunde Arbeitsbedingungen zeigen.
Im Ausstellerbereich waren die AGETHUR und die Parität Thüringen auch mit dem  Projekt CARDEA 2.0 vertreten, das die Parität Thüringen und die AGETHUR gemeinsam in 2016 und 2017 umsetzen. CARDEA ist als Begleitstruktur im Bereich der Gesundheitsförderung von Langzeitarbeitslosen Ansprechpartner für gesundheitsrelevante Themen der Integrationsbegleiterinnen und –begleiter des Landesarbeitsmarktprogrammes sowie der Integrationscoaches der TIZIAN-Projekte.


Nähere Informationen zum Netzwerk Gesunde Arbeit in Thüringen gibt es unter www.netzwerk-gesundearbeit.eah-jena.de

 

 

„Starke Netzwerke – Gesunde Kommunen“ Thüringer Modellregionen im Erfahrungsaustausch vom 26. bis 27. April 2016 im Augustinerkloster Erfurt

In Thüringen beschäftigen sich aktuell seit mehreren Jahren vier Modellkommunen mit dem Aufbau einer integrierten Strategie zur Förderung der Gesundheit in der Kommune. Um bisherige Prozessschritte zu reflektieren und kritische Punkte überwinden zu können, trafen sich Gesundheitsfördernde aus den Modellregionen Stadt Weimar, Wartburgkreis und Stadt Gera zur „Klausur“ vom 26. bis 27. April 2016 im Ambiente des Augustinerklosters in Erfurt. Gemeinsam wurden Probleme erfasst sowie analysiert und der Blick auf zukunftsorientierte Lösungen und deren Auswirkungen gelenkt.

Mehr Informationen finden Sie hier.

Über Ämterstrukturen hinaus – Gesundheitsförderung von Anfang an mitdenken

Um möglichst frühzeitig den übergreifenden Gedanken der Gesundheitsförderung in einer Kommune als Verwaltungseinheit platzieren zu können, wurde der Arbeitsbereich „Kommunale Gesundheitsförderung“ der AGETHUR am 20. April 2016 in die Staatliche Berufsbildende Schule für Wirtschaft, Verwaltung und Ernährung "Friedrich Justin Bertuch" nach Weimar eingeladen. In einem eintägigen Workshop tauschten sich die zukünftigen Verwaltungsfachangestellten über Gesundheitsförderung und deren Gestaltung in der Kommune aus. In den Mittelpunkt rückte dabei die Bedeutung eines übergreifenden Netzwerkes, welches die Aktivitäten einzelner Arbeitsgruppen zusammenführt. Auf spielerische Art erarbeiteten die Schülerinnen und Schüler die Aufgabenverteilung in einem Netzwerk und die Rolle eines Netzwerkkoordinators.

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Workshop „Bürgerbeteiligungsverfahren und ihre Umsetzung für eine gesunde Kommune Gera“ am 08.04.2016

Damit Bürgerinnen und Bürger an der Gestaltung der Gesundheit in der Kommune teilhaben können, muss zunächst ein Handlungsspielraum geschaffen und Möglichkeiten zur Beteiligung geplant werden. Um einen Einblick in die vielfältigen Methoden der Beteiligungsverfahren (partizipative Verfahren) zu erlangen, unterstützte das nexus Institut für Kooperationsmanagement und interdisziplinäre Forschung GmbH aus Berlin die Geraer Fachkräfte am 8. April 2016 mit dem eintägigen Workshop „Bürgerbeteiligungsverfahren und ihre Umsetzung in Gera für eine gesunde Kommune“. Das Vorhaben „Bürgerbeteiligung in Gera“ wird von der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) unterstützt.

Mehr Informationen finden Sie hier.

 

 

CARDEA 2.0 Fachtagung "Chancen nutzen - Psychosoziale Gesundheit in der Integrationsarbeit Erwerbsloser" am 2. Juni 2016

Am 2. Juni 2016 lädt CARDEA 2.0 zur Fachtagung "Chancen nutzen - Psychosoziale Gesundheit in der Integrationsarbeit Erwerbsloser" in den Thüringer Landtag ein. 

Themenschwerpunkt der Veranstaltung ist die Förderung der psychischen Gesundheit der langzeitarbeitslosen aber auch beratenden Menschen. Davon ausgehend werden im Rahmen des Fachtags neue wissenschaftliche Erkenntnisse sowie Praxisimpulse vorgestellt. Der gegenseitige Austausch von Erfahrungen mit psychischen Auffälligkeiten und Ansätzen gelingender Beratung soll helfen, verschiedene Ideen und Herangehensweisen zu einem gemeinsamen und qualitätsgesicherten Vorgehen anzuregen.

Für weitere Informationen zur Veranstaltung öffnen Sie bitte das Tagungsprogramm.

 

 

Strategie zur Eindämmung sexuell übertragbarer Infektionen wurde vom Bundeskabinett beschlossen

Das Bundeskabinett hat am 6. April 2016 den Entwurf einer Strategie zur Eindämmung von HIV, Hepatitis B und C sowie anderer sexuell übertragbarer Infektionen ("BIS 2030 – Bedarfsorientiert, Integriert, Sektorübergreifend") beschlossen. BIS 2030 ist eine vom Bundesministerium für Gesundheit und dem Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung gemeinsam vorgelegte Strategie. Sie wird nun Bundestag und Bundesrat zugeleitet.

Weitere Infos zur Pressemitteilung und dem Strategiepapier finden Sie hier.

 

 

Geschäftsstelle Landesrahmenvereinbarung bei der AGETHUR

Das Präventionsgesetz, welches im Juni 2015 verabschiedet wurde, soll die Prävention und Gesundheitsförderung in allen Lebensphasen  und -bereichen stärken. Mit Hilfe einer gemeinsamen Präventionsstrategie sollen einheitliche Ziele und ein einheitliches Vorgehen zu eben jener Stärkung der Prävention und Gesundheitsförderung beitragen. Neben den Bundeseinrichtungen ist auch eine Verankerung auf Landesebene, geregelt durch die Landesrahmenvereinbarung nach § 20f SGB V, vorgesehen. Auf Grundlage der Landesrahmenvereinbarung können die Kranken- und Ersatzkassen, die Träger der gesetzlichen Unfall- und Rentenversicherung und das Land unter Beteiligung der kommunalen Spitzenverbände und der Agentur für Arbeit konkrete Kooperation entwickeln, um Leistungen der Träger bedarfsgerechter zu bündeln.

Um die einzelnen Akteure zu koordinieren und miteinander zu vernetzen und dadurch Kooperationen zu erleichtern, wurde bei der AGETHUR die Geschäftsstelle Landesrahmenvereinbarung eingerichtet. Die Geschäftsstelle Landesrahmenvereinbarung ist seit dem 1.3.2016 von Afra Kern besetzt. Ihre Aufgaben sind die Vor- und Nachbereitung der Sitzungen des Steuerungsgremiums der Landesrahmenvereinbarung, die Evaluierung des Kooperationsprozesses als auch die Öffentlichkeitsarbeit. Für das Qualitätsmanagement und die Bedarfsermittlung auf Grundlage der Gesundheitsberichterstattung wird sich mit der Geschäftsstelle der Landesgesundheitskonferenz abgestimmt, um vergleichbare und transparente Ergebnisse für Thüringen zu schaffen.

 

 

Etablierung der Geschäftsstelle Landesgesundheitskonferenz bei der AGETHUR

Die Landesgesundheitskonferenz agiert künftig als institutionalisiertes Beschlussgremium für Gesundheitsziele und gesundheitspolitische Empfehlungen. Sie behandelt Fragen der gesundheitlichen Lebensbedingungen, der gesundheitlichen Versorgung und der gesundheitlichen Lage der Bevölkerung mit dem Ziel der Koordinierung und Vernetzung. Durch die Etablierung einer Landesgesundheitskonferenz als ständige Institution und mit Fachveranstaltungen in Thüringen wird eine neue Kultur gemeinsamen Handelns im Bereich Gesundheitsförderung und Prävention entwickelt, welche die Abstimmung und Zusammenarbeit der maßgeblichen Akteure in diesem Bereich verbessern soll.

Zur entsprechenden Koordinierung wurde hierzu eine Geschäftsstelle in Trägerschaft der AGETHUR eingerichtet. Die Geschäftsstelle Landesgesundheitskonferenz wird von Uta Maercker und seit dem 01.03.2016 zusätzlich von Theresa Kuhrt besetzt. Die Aufgaben der Geschäftsstelle beinhalten die strategische Prozessentwicklung der LGK und die Erarbeitung entsprechender Entscheidungsvorlagen für die Landesregierung, die Sammlung und Aufbereitung von Informationen und Hinweisen zu erfolgreichen Praxisbeispielen zur Umsetzung der Gesundheitsziele sowie zur Qualitätsentwicklung. Des Weiteren ist die Geschäftsstelle zuständig für die inhaltliche und methodische Vor- und Nachbereitung der LGK und des Steuerungsausschusses sowie für den Informationstransfer an den Schnittstellen von LGK, Steuerungsausschuss und den Arbeitsgruppen. Weitere Aufgaben umfassen das Veranstaltungsmanagement der LGK, den Aufbau eines Monitoringsystems sowie die Öffentlichkeitsarbeit.

Neues Projekt in der AGETHUR

Seit Januar übernimmt die AGETHUR im Auftrag des Thüringer Gesundheitsministeriums die Koordinierung von Aktivitäten für Kinder psychisch kranker Eltern in Thüringen. Bundesweit geht man von ca. 3 Millionen Kindern aus, die mit mindestens einem psychisch kranken Elternteil zusammenleben. Das Risiko für diese Kinder, später selbst zu erkranken, ist drei- bis vierfach erhöht. Zudem kann die Entwicklung der betroffenen Kinder durch die Erkrankung ihrer Eltern beeinträchtigt werden. Sie leiden oft an Schuldgefühlen, Desorientierung oder Isolierung, zeigen schlechtere Schulleistungen und müssen in den Familien Erwachsenenrollen einnehmen, denen sie nicht gewachsen sind. Daher sind die Kinder eine wichtige Zielgruppe für Prävention und Gesundheitsförderung. Die Anzahl bestehender Angebote für Kinder psychisch kranker Eltern ist allerdings bisher sehr begrenzt.

Die Ziele des Projektes bestehen in der Sensibilisierung, Vernetzung und Beratung zu diesem Thema. Fachkräfte wie Lehrer, Erzieher, Sozialpädagogen und Ärzte sollen im Rahmen von Fachveranstaltungen und Fortbildungen für die Lage der Kinder sensibilisiert werden. Parallel dazu soll ein Runder Tisch zur Vernetzung landesweiter Akteure und Maßnahmenträger entstehen, welcher zum Austausch und zur Strategieentwicklung bezogen auf die Thematik dienen soll. Perspektivisch soll ein Beratungsinstrument entwickelt werden, mithilfe dessen Kommunen beim Aufbau entsprechender Angebote unterstützt werden können. Dabei wird eine enge Zusammenarbeit mit bereits bestehenden Maßnahmenträgern und Vernetzungsstrukturen erfolgen.

Das Projekt ist im Arbeitsbereich "Psychische Gesundheit" angesiedelt.

 

 

Theaterstück "Liebe, Love and the Sexperts" klärt auf

In Kooperation mit dem pro familia Landesverband Thüringen e.V. zeigt die Wittener Schauspielgruppe "theaterspiel" am 7. April 2016 ein lustvolles Stück über Liebe und Sexualität. Gefühle wie Aufregung, Verwirrung, Peinlichkeit, Mut und Angst, Verletzung, Lust und natürlich die Liebe werden auf der Bühne so präsent und kreativ dargestellt, dass wirklich alle ZuschauerInnen mitgehen.

Eingeladen sind alle SchülerInnen aus Weimar und Umgebung. Das Theaterstück findet von 10.30 - 12.30 im mon ami Weimar statt.

Weitere Infos zur Schauspielgruppe "theaterspiel" finden Sie hier.

 

 

 

AGETHUR auf der Kinder-Kult Messe in Erfurt

Kinder-Kult, das größte Freizeit- und Medienevent in Thüringen, bietet vom 17. - 20. April 2016 in der Messe Erfurt vielfältige Anregungen für eine sinnvolle Freizeitgestaltung.
Zahlreiche Erlebniswelten, wie zum Beispiel Sport, Medien, Wissenschaft und Natur, Geschichte, Kultur, Bildung oder Gesundheit bieten Interessantes und Spannendes zum Zuschauen, Mitmachen und Experimentieren.
Die AGETHUR wird am 18. April auf der Kinder-Kult mit einem Stand, zusammen mit unserem Mitglied dem Logopädie Landesverband Thüringen, vertreten sein. Weiterhin bietet die Koordinierungsstelle Aidsprävention und Sexualpädagogik für Schüler der 1. bis 3. Klasse einen Workshop zum Thema: "Mein Körper und Ich" an. In diesem Workshop werden Antworten auf u.a. folgende Fragen gegeben: Wo komme ich eigentlich her….? Warum sind Mädchen und Jungen verschieden? Was sind „schlechte“ Gefühle und warum muss ich mich regelmäßig waschen?
Anhand von spielerischen Übungen wird den Kindern der Weg von der „Eizelle bis zur Geburt“und die Unterschiede von Mädchen und Jungen aufgezeigt.
Weitere Infos zur Kinder-Kult Messe finden Sie hier.

 

 

Neuer Informationsflyer über sexuell übertragbare Infektionen (STI) für Gesundheitsämter

In Zusammenarbeit mit dem Thüringer Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie (TMASGFF) und dem Thüringer Landesamt für Verbraucherschutz (TLV) hat die Koordinierungsstelle Aidsprävention und Sexualpädagogik einen Informationsflyer über vier wichtige sexuell übertragbare Infektionen (STI) herausgegeben. Der Flyer, der über HIV, Hepatitis B, Syphilis und Chlamydien informiert, wird allen Thüringer Gesundheitsämtern für die Beratung und Öffentlichkeitsarbeit zur Verfügung stehen und mit den Öffnungszeiten und Ansprechpartner des jeweiligen Gesundheitsamtes versehen werden. Der Flyer kann kostenlos bei der Koordinierungsstelle bestellt werden.

 

 

 

 

 

 

Arbeitsbesuch der Thüringer Gleichstellungsbeauftragten und von MdL Jörg Kubitzki in der AGETHUR

Zum Arbeitsbesuch in die AGETHUR-Geschäftsstelle kamen am 3. Februar am Vormittag die Thüringer Gleichstellungsbeauftragte, Frau Christ-Eisenwinder, und am Nachmittag unser im Dezember 2015 neu gewähltes Vorstandsmitglied, MdL Jörg Kubitzki. Die Geschäftsstellenmitarbeiterinnen freuten sich über das große Interesse beider Gäste an den einzelnen Arbeitsbereichen der AGETHUR, die ihr gemeinsames Dach in der Stärkung und Professionalisierung der kommunalen Gesundheitsförderung finden. In den Gesprächen mit Frau Christ-Eisenwinder spielte natürlich das Thema Gleichstellung eine besondere Rolle, in den Gesprächen mit Herrn MdL Kubitzki das Präventionsgesetz und die geplante Landesgesundheitskonferenz für Thüringen.
Beiden Besuchern herzlichen Dank für die guten Gespräche!

 

 

Neues Ernährungsmanual

Neben externen Fachkräften sind die IMPULSE-Aktionstage auf der Suche nach Praxis-Partnern aus den Einrichtungen, um Ernährung und Bewegung dort zu verstetigen. 2015 wurde das Ernährungsmanual grundlegend überarbeitet und steht nun pädagogischen und sozialpädagogischen Fachkräften zur Verfügung, um Ernährung und Gesundheit niedrigschwellig als Thema im Unterricht aufzugreifen. Interessierte können sich das Manual bei der AGETHUR kostenlos bestellen. Die Überarbeitung wurde durch die AOK PLUS gefördert.

 

 

 

Gestärkter AGETHUR-Vorstand mit neuem Vorsitzenden und neuem Vorstandsmitglied

Prof. Dr. Werner Haberbosch
MdL Jörg Kubitzki

Der AGETHUR-Vorstand wurde auf seiner Mitgliederversammlung am 15. Dezember 2015 mit der Wahl von Herrn Prof. Dr. Werner Haberbosch als Vorsitzenden und mit der Wahl von Herrn MdL Jörg Kubitzki als Vorstandsmitglied im Beisein von Frau Staatssekretärin Ines Feierabend gestärkt. Herr Prof. Haberbosch ist als Kardiologe und stv. Ärztlicher Direktor im SRH Zentralklinikum Suhl seit vielen Jahren eng mit dem Thema Gesundheitsförderung und Prävention verbunden und sieht dies als seine „Herzensangelegenheit“. Gerade unter den Bedingungen des Präventionsgesetzes erfährt die AGETHUR eine noch größere Wirksamkeit in der Gesundheitsförderungslandschaft in Thüringen. Hierzu braucht es einen schlagkräftigen Vorstand. Die politische Anbindung des Themas Gesundheitsförderung in den Thüringer Landtag kann durch Herrn Kubitzki noch enger gestaltet werden. Wir gratulieren recht herzlich zur Wahl und freuen uns auf die Zusammenarbeit.

1. Platz Vanessa Meyer
2. Platz Dorothea Franke
3. Platz Helen Schübl

Prämierung des 5. Kreativwettbewerbs zum Thema "HIV/STI-Prävention"

Am 14. Dezember 2015 war es soweit, die Sieger des 5. Kreativwettbewerbs der Koordinierungsstelle Aidsprävention und Sexualpädagogik wurden ausgezeichnet. Alle drei Preise gingen nach Gera. Denn an den beiden Gymnasien (Goethe Gymnasium und Karl-Theodor-Liebe Gymnasium) wurden besonders kreative und künstlerisch ansprechende Motivvorlagen gestaltet. Darüber freute sich auch Britta Gerlach von der HIV-Beratungsstelle des Gesundheitsamts in Gera, die bei der Preisverleihung tatkräftig unterstützte. Insgesamt gingen 194 Beiträge von 15 Schulen ein. Das Siegermotiv wird nun als Ansteck-Button 1.000 mal gedruckt und in ganz Thüringen über Kooperationspartner verteilt.

Die Preisträger sind:

1. Platz:  Vanessa Meyer, Karl-Theodor-Liebe-Gymnasium Gera
Preisgeld: 250,- Euro
2. Platz: Dorothea Franke, Goethe Gymnasium Gera
Preisgeld: 150,- Euro
3. Platz: Helen Schübl, Karl-Theodor-Liebe-Gymnasium Gera
Preisgeld: 100,- Euro

Ein Hoch auf 25 Jahre Engagement und Kreativität für mehr Lebenslust in Thüringen!

Geselligkeit, Heiterkeit und jede Menge Köstlichkeiten – so ist wohl unser Geburtstagsempfang vom 16. November am besten zu beschreiben. Grund für die Jubiläumsfeier ist das 25-jährige Bestehen unseres Vereins. Die Thüringer Gesundheitsministerin Heike Werner folgte der Einladung des AGETHUR-Vorstandes und der Mitarbeiterinnen der Geschäftsstelle in Weimar und ehrte die Arbeit des Vereins mit anerkennenden Worten. Das „Sahnehäubchen“ der Jubiläumsfeier war der Anschnitt der Geburtstagstorte durch Frau Ministerin Heike Werner.

Bei aller Heiterkeit war es unser Anliegen, nicht die aktuellen Problemlagen zu vergessen. So wurde der Geburtstagsempfang kurzerhand genutzt, um Geldspenden für einen guten Zweck zu sammeln – und dieser war schnell gefunden. Der Verein „Refugio Thüringen e.V.“ ist ein Beratungs- und Psychotherapiezentrum in Jena für Flüchtlinge verschiedener Nationen, welche Gewalt und Krieg erlebt haben und von den Erlebnissen traumatisiert sind. Mit therapeutischen und psychosozialen Angeboten unterstützt das Team von „Refugio“ die Betroffenen dabei, ihre Erlebnisse zu verarbeiten und Folgen der Entwurzelung aus ihrer Heimat zu mindern. Mit der Überreichung der Spendengelder möchte die AGETHUR als kleine Geste den Verein „Refugio Thüringen“ dabei unterstützen, den Hilfesuchenden ein klein wenig Lust auf ein erfülltes Leben in Thüringen zu machen.

Unser Team der AGETHUR freut sich auf die zukünftigen Herausforderungen, um Gesundheit und Wohlbefinden allen Bürgerinnen und Bürgern in Thüringen in Zusammenarbeit mit den unterschiedlichen Akteuren, Trägern sowie Vereinen und Institutionen auf kommunaler, landes- und bundesweiter Ebene  zu ermöglichen. Auch in den nächsten 25 Jahren wollen wir „Gesundheit und Chancengleichheit für alle“ anstreben, also packen wir es an!

 

 

Erstes Thüringer Netzwerktreffen zum Schulprojekt "Verrückt? Na und!"

Am 27.10.2015 kamen 19 Personen aus den Regionalgruppen Thüringens, die sich im Rahmen des Schulprojekts „ Verrückt? Na und! Seelisch fit in Schule und Ausbildung“ gebildet haben, zum ersten Thüringer Netzwerktreffen in der Marie- Seebach- Stiftung in Weimar zusammen.

Ziel der Veranstaltung war es, mit den Beteiligten des Schulprojekts in den Austausch zu kommen, sich gegenseitig kennenzulernen sowie Eindrücke und Erfahrungen im Rahmen von „Verrückt? Na und!“ zu besprechen.

Bei lockerer und humorvoller Atmosphäre berichteten die Persönlichen Experten und Fachexperten von ihren bisherigen Erfahrungen bei der Umsetzung des Projektes in Schulklassen und konnten mit der Projektentwicklerin Frau Dr. Richter-Werling und Herrn Thomas Baumeister von Irrsinnig Menschlich e.V. ihre Fragen besprechen.

Die AGETHUR hat seit 2013 die Landeskoordination für das Schulprojekt in Thüringen inne. Derzeit wird das Projekt in sieben Thüringer Landkreisen bzw. kreisfreien Städten umgesetzt. Damit verbunden ist der Aufbau regionaler Netzwerke für seelische Gesundheit, mit denen insbesondere Schulen einen leichteren Zugang zum lokalen Hilfs- und Beratungsnetzwerk erhalten sollen.

Es war ein gelungenes erstes Netzwerktreffen. Wir bedanken uns bei allen Beteiligten und freuen uns auf das nächste Treffen 2016.

Dokumentation des Netzwerktreffens

Informationen zum Projekt

 

 

Dokumentation der AGETHUR-Jahrestagung „Das Präventionsgesetz kommt – Auswirkungen, Umsetzung und Chancen für Thüringen“

Die Dokumentation unserer Jahrestagung „Das Präventionsgesetz kommt – Auswirkungen, Umsetzung und Chancen für Thüringen“ vom 2. Juli 2015 ist fertiggestellt. Wir bedanken uns noch einmal ganz herzlich bei allen Podiumsgästen, Teilnehmenden und Mitorganisatoren für Ihre aktive und konstruktive Mitwirkung an diesem Tag. 

Dokumentation Jahrestagung

Ihr AGETHUR-Team

 

 

25 Jahre Gesundheitsförderung in Thüringen – Mitgliederversammlung und Jubiläumsfeier der AGETHUR

Der Vorstand und die Geschäftsstellenmitarbeiterinnen der AGETHUR möchten sich für die Aufmerksamkeit und die wohlwollenden und anerkennenden Worte all unserer Gäste auf unserer Mitgliederversammlung und Jubiläumsfeier am 8. September 2015 recht herzlich bedanken. Wir haben uns über das große Interesse unserer Mitglieder, Kooperationspartner und Förderer  an unserer Arbeit sehr gefreut. Wir empfinden das auch als Verpflichtung für die vor uns stehenden Aufgaben, die wir weiter als Fach-und Servicestelle für Gesundheitsförderung in Thüringen wahrnehmen wollen, erweitert durch die Bedingungen des seit dem 25. Juli in Kraft getretenen  Gesetzes zur Stärkung der Gesundheitsförderung und Prävention und einer zu etablierenden Landesgesundheitskonferenz in Thüringen.

 

 

Präventionsgesetz tritt in Kraft

Mit dem Inkrafttreten des „Präventionsgesetzes“ werden Gesundheitsförderung und Prävention in Deutschland gestärkt und es beginnt eine neue Arbeitsphase für alle beteiligten Akteure. Vor allem die nun gesetzlich verankerte Gesundheitsförderung in Lebenswelten wird erheblich gestärkt.

Die AGETHUR wird auf der Grundlage ihrer bewährten Kooperationen diesen Prozess aktiv mitgestalten und freut sich auf die neuen Herausforderungen.

Alle gesetzesrelevanten Texte sind unter http://www.bundesrat.de/SharedDocs/TO/935/tagesordnung-935.html einseh- und herunterladbar.

 

 

Mehr Geld für Prävention! - Welche Chancen bietet das neue Präventionsgesetz für Thüringen?

Dazu diskutierten 150 Gäste auf der – AGETHUR -  Jahrestagung am 2. Juli im Erfurter Collegium Maius. Als erstes Bundesland lud die Landesvereinigung für Gesundheitsförderung Thüringen e.V. Vertreter aus Ministerien der Landes- und Bundesebene, Sozialversicherungsträgern, Institutionen aus dem Sozial- und Gesundheitsbereich sowie kommunalpolitische Vertreter und weitere Personen der Fachöffentlichkeit zu dem im Juni verabschiedeten Präventionsgesetz ein. Alle Beteiligten waren sich einig, nun muss es ohne große Verzögerungen inhaltlich voran gehen und mit Orientierung an einer nationalen Präventionsstrategie eine Landesrahmenvereinbarung mit allen Sozialversicherungsträgern auf den Weg gebracht werden. Gesundheits-Staatssekretärin Ines Feierabend kündigte in diesem Zusammenhang die Einrichtung einer Landesgesundheitskonferenz an. 

Ein Ergebnispapier und Fotos der Tagung folgen in Kürze.

Applaus für alle Siegerklassen des Wettbewerbs „Be Smart – Don´t Start“

Mit einem tosenden „Stadionapplaus“ und einem schwungvollen Rahmenprogramm wurden auf der Abschlussveranstaltung des 15. Nichtraucherwettbewerbs „Be Smart – Don´t Start“ in Thüringen am 22. Juni 2015 die 17 Gewinnerklassen gebührend gefeiert und für ihre erfolgreiche Teilnahme prämiert. Zu den über 120 Gästen zählten neben den Gewinnerklassen und Sponsoren des Wettbewerbes, die Thüringer Ministerin Heike Werner vom Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie sowie Professor Dr. Reiner Hanewinkel von Institut für Therapie- und Gesundheitsforschung und Peter Lang von der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung.

Zum Artikel gelangen Sie hier.

Zur Fotocollage.

"Love Island"- Koffer endlich auch in Erfurt im Einsatz!

Zum Tag der offenen Tür in der Aidshilfe Thüringen e.V. am 10. Juni in Erfurt, wurde offiziell der Methodenkoffer zum sexualpädagogischem Projekt „Love Island“ durch Melanie Schönheit (Koordinierungsstelle Aidsprävention und Sexualpädagogik) an die Mitarbeiter und den Vorstand der Aidshilfe übergeben.  Somit kommen nun auch die Erfurter Schüler in den Genuss des Projektes, welches durch die regionalen Streetworker umgesetzt wird.
Seit 2006 ist das Projekt in fünf Landkreisen in Thüringen für schulische und außerschulische Projekttage im Einsatz. Regelmäßig finden hierzu Methodenschulungen statt, so unter anderem in diesem Jahr am  23.9.15 in Eisenberg und am 1.10.15 in Saalfeld. Interessierte können sich bei uns melden.
Mehr zum Projekt finden Sie hier.

 

 

Schulprojekt "Verrückt? Na und!" in Nordhausen

Im Landkreis Nordhausen haben die ersten Schulen das Projekt "Verrückt? Na und! Seelisch fit in Schule und Ausbildung" durchgeführt. Koordiniert wird das Projekt in Nordhausen durch das Gesundheitsamt.

Wir freuen uns sehr, dass die lokale Presse über eines der Projekte berichtet hat. Zum Artikel gelangen Sie hier.

Nähere Informationen zum Projekt finden Sie hier.

 

 

Unser Jahresbericht 2014

Über unsere Arbeitsschwerpunkte und Tätigkeiten im Jahr 2014 können Sie sich in unserem aktuellen Jahresbericht informieren.

Zum Bericht gelangen Sie hier.

Ihr AGETHUR-Team

Impulse in Aktion

Anfang Mai fanden die Aktionstage zu Ernährung und Bewegung erstmalig im Bildungswerk Bau Hessen - Thüringen e.V. in Weimar statt.  Das Zubereiten einer geeigneten und gesunden Mittagsmahlzeit für Jugendliche, die zukünftig eine Ausbildung im handwerklichen Bereich angehen stand im Fokus des Ernährungstages. Ernährungsexpertin Frau Schulz besprach mit den Jugendlichen zuerst die Zutaten, danach durften die Jugendlichen selbst Hand anlegen und zauberten Kreationen wie ein Rote-Beete-Carpaccio, einen Wurstsalat, verschiedene Gemüseaufstriche oder eine Fladenbrot-Gemüse-Torte.

Bewegungsexpertin Frau Währisch startete den Bewegungstag mit der Frage, was die Jugendlichen sich unter Gesundheit vorstellen. Nach einer Erwärmung wurden verschiedene Übungen zu Kraft, Beweglichkeit und Koordination durchgeführt. Diese Themen wurden in Gruppen theoretisch aufgearbeitet und anschließend mit Praxisbeispielen präsentiert.Dadurch bekamen die Jugendlichen ein Feedback darüber, wie fit sie aktuell sind und natürlich Anreize auch in Zukunft hier am Ball zu bleiben.

 

 

Aufruf an Anbieter von Projekten zur Prävention und Gesundheitsförderung

Erweiterung der Praxisdatenbank zur Gesundheitlichen Chancengleichheit

Der Kooperationsverbund „Gesundheitliche Chancengleichheit“ aktualisiert und erweitert im Frühjahr 2015 seine Praxisdatenbank, welche Angebote und Projekte zur Prävention und Gesundheitsförderung sozial benachteiligter Menschen sammelt und aufführt. Vermehrt sollen Angebote für ältere Menschen in die Datenbank aufgenommen sowie bestehende Einträge aktualisiert werden. In diesem Rahmen sind Anbieter von Projekten aufgerufen, sich und ihre Angebote in die Datenbank einzutragen. Durch ein neues Online-Formular ist dies nun noch einfacher möglich.

Durch den Eintrag Ihres Projekts profitieren Sie als Anbieter vom kommunikativen Netzwerk des Kooperationsverbundes und können die Sichtbarkeit Ihres Angebots erhöhen. Sie knüpfen Kontakte zu anderen Akteuren und können sich von deren Projekten inspirieren lassen. Die neue Datenbank bietet Ihnen darüber hinaus die Möglichkeit, sich und Ihr Projekt anhand der Kriterien „Guter Praxis“ zu reflektieren und Ihre Praxiserfahrungen zu teilen.

Darum kommen Sie auf die Seite des Kooperationsverbundes und tragen Ihr Projekt ein unter http://www.gesundheitliche-chancengleichheit.de/praxisdatenbank/.