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Sozialraumorientierte Gesundheitsförderung in Jena-Winzerla

Im Stadtteil Jena-Winzerla wird ein sozialraumorientiertes Gesundheitsförderungsprojekt unter Beteiligung aller relevanten Akteure vor Ort entwickelt werden. Eine Vernetzung mit bereits im Stadtteil etablierten Strukturen aus dem Programm "Die Soziale Stadt" und der Plattform "E&C" erfolgt. Mit dem Angebot sollen diesen bestehenden Arbeits- und Vernetzungsstrukturen in Jena-Winzerla Impulse und Unterstützung bei der Integration gesundheitsförderlicher Aspekte in ihre tägliche Arbeit gegeben werden.

Im Jahr 2009 wurde in Winzerla extern begleitet ein Integriertes Handlungskonzept entwickelt, in dem Gesundheitsförderung festgeschrieben ist. Das Projekt ist 2009 mit der verbindlichen Verankerung des Themas Gesundheitsförderung im Integrierten Handlungskonzept in die Eigenregie der Stadteilakteure übergegangen.

Der Regionalen Knoten Thüringen bietet ausgehend von den Erfahrungen im Modellprojekt in Jena-Winzerla für alle interessierten Quartiere Unterstützung bei der Entwicklung von gesundheitsfördernden Angeboten und deren Integration in Stadtteilstrukturen an.

Bitte wenden Sie sich bei Interesse an den Regionalen Knoten!

Konkrete Unterstützungsangebote sind u.a. der Workshop „Gesundheitsförderung im Stadtteil/Quartier“ und der Wettbewerb „Thüringer Kommunen in Bewegung“.

"Wie können Gesundheitsförderung und Stadtteilarbeit zusammen kommen? Sozialraumorientierte Gesundheitsförderung in Jena-Winzerla "
Folien zum Vortrag
Beitrag im "SozialeStadt Info" Nr. 20, S. 26



"Impulse für Gesundheit"

Weitere Informationen über die Projekte für Jugendliche in berufvorbereitende Maßnahmen finden sie hier.


"Ideenwettbewerb - Impulse für Gesundheit"

Hintergrund der Wettbewerbsidee ist es, Anregungen für ein Mehr an Gesundheit aus dem jeweiligen Lebens- und Arbeitsbereich der Jugendlichen in IMPULS-Klassen, einer speziellen Form der Berufsvorbereitung heraus zu entwickeln und somit eng an ihren Bedürfnissen anzusetzen. Die teilnehmenden Jugendlichen sollen sich gemeinsam mit Berufsschule, Maßnahmeträger und den jeweiligen Sozialpädagogen mit den vor Ort existierenden Bedingungen auseinandersetzen und daraus ein Projekt bzw. ein Produkt zur Gesundheitsförderung entwickeln (Schwerpunkt: Ernährung, Bewegung, Stressbewältigung). Hierbei können auch lokale Kooperationen eingegangen werden, z.B. mit Kindertagesstätten bzw. Schulen.
Gewinner des Wettbewerbes im Schuljahr 2006/2007
Gewinner des Wettbewerbes im Schuljahr 2007/2008

"Schnell, gesund und preiswert Kochen für junge Mütter"

Im Rahmen des Projektes werden über einen Zeitraum von einem halben Jahr ca. 15 Veranstaltungen „Schnell, preiswert und gesund kochen“ eingebettet in andere Projektzusammenhänge durchgeführt. Themen sind: altersgerechte und gesunde Familienernährung; Zubereitung, Haltbarmachung und Verwertung von Lebensmitteln sowie kostengünstige Haushaltsführung. Die Veranstaltungsreihe schließt mit der Erstellung eines Kochbuches durch die Teilnehmer ab.