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Frau Dr. Lambeck (peb) und Frau Dr. Hähnel (Agethur)

Kooperationsvereinbarung mit Plattform für Ernährung und Bewegung (peb) geschlossen

Am 27.10.2011 unterschrieben die Landesvereinigung für Gesundheitsförderung Thüringen e.V. – AGETHUR und die Plattform für Ernährung und Bewegung (peb) zum peb-Projekt „Regionen mit Peb“ eine gemeinsame Kooperationsvereinbarung. Vor allem kommunale und regionale Vernetzungsprozesse stehen im Fokus der gemeinsamen Aktivitäten. Lesen Sie hier die Pressemitteilung.

„WIR KNÜPFEN NETZWERKE FÜR MEHR BEWEGUNG“

Landesvereinigung für Gesundheitsförderung Thüringen e.V. startet Aktion anlässlich der 18. Thüringer Gesundheitswoche


Sehr geehrte Damen und Herren,

wir freuen uns, Ihnen die Ausschreibung unserer diesjährigen AGETHUR-Aktion anlässlich der Thüringer Gesundheitswoche präsentieren zu können.


Initiiert durch unser „Zentrum für Bewegungsförderung Thüringen“ wird anlässlich der 18. Thüringer Gesundheitswoche in Zusammenarbeit mit dem Regionalen Knoten Thüringen eine Aktion ausgerufen, die zum Aufbau bewegungsförderlicher Lebenswelten beitragen soll. In den interessierten Regionen soll eine Vernetzung hinsichtlich bewegungsförderlicher Strukturen gefördert werden. Die entstehenden Netzwerke sollen durch zweckgebundene Preisgelder sowie die Vergabe des Gesundheitszielelogos belohnt werden. Nach Bewertung über angemessene Dokumentationsunterlagen soll die Preisvergabe zur 19. Thüringer Gesundheitswoche 2011 stattfinden. Dabei winken zweckgebundene Preisgelder sowie die Vergabe des Gesundheitszielelogos, ein Prädikat für gelungene Maßnahmen im Thüringer Gesundheitszieleprozess. Die Aktion startet sofort und endet im November 2010. Die Aktion wird unterstützt durch die AOK PLUS und das Thüringer Ministerium für Soziales, Familie und Gesundheit sowie der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung. Schirmherrin der Aktion ist Thüringens Gesundheitsministerin Heike Taubert.


Wir möchten Sie also anregen, sich unter dem Leitthema körperliche Bewegung hinsichtlich der Aspekte Vernetzung (1) oder Entwicklung kleinräumiger Bewegungskonzepte (2) auseinander zu setzen.

Bitte beachten Sie: Es gibt zwei Ansätze. Sie sollten sich für den für Ihre Einrichtung passenden Ansatz entscheiden und können somit Dokumentationsunterlagen des weiteren Ansatzes verwerfen.

Bitte treten Sie bei Anfragen mit uns in Kontakt, gerne auch schon während der Gestaltung Ihres Netzwerkes/kleinräumigen Bewegungskonzeptes.

Und nun schauen Sie doch gleich in die Unterlagen hinein, um Näheres über die Aktion und Ihre Möglichkeiten zu erfahren!
Wir freuen uns auf Ihre Ideen und Umsetzungen und stehen Ihnen gern zur Seite!

Das AGETHUR-Team!

Konzepterläuterung
Dokumentation zu Konzeptansatz 1 (Vernetzung)
Dokumentation zu Konzeptansatz 2 (kleinräumige Bewegungskonzepte)

Preisverleihung "Wir knüpfen Netzwerke für mehr Bewegung", 23. Mai 2011

Mit den Veränderungen von bislang bewährten Strukturen stellt die fortschreitende Urbanisierung eine große Herausforderung dar. Als Konsequenz bleibt, sich entsprechend den ablaufenden Veränderungen neu zu strukturieren, das heißt, neue Vernetzungen anzustreben. Unter einer definierten Thematik vereint, dient ein Netzwerk den Beteiligten durch gegenseitigen Informationsaustausch, Nutzung von Synergien und Bereitstellung kurzer Wege zur Schonung von Ressourcen und ermöglicht damit ein effektives Arbeiten. Besonders im Sinne des Anliegens von Gesundheitsförderung, Gesundheit als gesamtgesellschaftliche Aufgabe zu verankern, ist es sinnvoll mit den verantwortlichen Personen verschiedener Arbeitsbereiche gemeinsam zu wirken.
Als weitere Konsequenz einer zunehmenden Verstädterung als auch durch einen generellen Wandel im Lebensstil der Bevölkerung kommt es zu einem Mangel an körperlicher Aktivität. Körperliche Aktivität ist jedoch für die Gesundheit in jedem Alter von sehr großer Bedeutung und ist schon längst nicht mehr nur „Privatangelegenheit“.


Um diesem Mangel an körperlicher Aktivität gepaart mit unzureichenden Vernetzungsstrukturen entgegen zu wirken, wurde 2010 im Rahmen der Thüringer Gesundheitswoche zu Vernetzungsaktivitäten in den Landkreisen und kreisfreien Städten bzw. Kommunen aufgerufen. Gesundheitsförderung soll als selbstverständlicher Bestandteil laufender Maßnahmen und Programme integriert werden. Nun sollen die Gewinner geehrt werden!

 

Programm/Anmeldung

Pressemitteilung

 

Gewinner Greiz v.l.n.r.: AOK-Geschäftsführer Matthias Dusel, Gesundheitsministerin Heike Taubert, Uwe Jahn, Vorstandsvorsitzender des Kreissportbundes Greiz sowie Frank Emmrich, stv. Vorsitzender des Kreissportbundes Greiz
Gewinner Hildburghausen v.l.n.r.: AOK-Geschäftsführer Matthias Dusel, Gesundheitsministerin Heike Taubert, René Michael vom Kreissportbund Hildburghausen sowie Ute Brückner vom Gesundheitsamt Hildburghausen
Gewinner Jena-Winzerla v.l.n.r.: Gesundheitsministerin Heike Taubert, Karin Felsch vom Jugendzentrum Hugo, Christopher Dehn vom Jugendamt Jena sowie Winfried Funk, Referatsleiter im TMSFG
Gewinner Weißenburg bei Zeulenroda v.l.n.r.: Gesundheitsministerin Heike Taubert, Sindy Zimmermann und Yvonne Meyer vom Turnverein Weißendorf e.V. sowie Uta Maercker vom Regionalen Knoten Thüringen im Auftrag der BZgA