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Gesundheitsförderung und Prävention im Alter

„Gesundheit“ ist nicht nur ein Wunsch, der mit zunehmendem Alter immer wichtiger wird, er ist auch als lebenslange und gesamtgesellschaftliche Aufgabe zu verstehen.

Die Akteure, die mit älteren und älter werdenden Menschen agieren, ihnen Angebote unterbreiten, sich um sie kümmern und ihnen zur Seite stehen – diese Menschen stehen im Mittelpunkt des Arbeitsbereiches. Das können Anbieter, Netzwerke, Träger und Vereine im Bereich der offenen Alten- und Seniorenarbeit sein, die auf Landesebene, in Landkreisen oder in Städten, Dörfern und Quartieren wirken und (in)direkten Einfluss auf die Gesundheit von Menschen in der zweiten Lebenshälfte haben. Aber auch diejenigen, die im Bereich der Pflege und Betreuung hilfebedürftigen Menschen Unterstützung anbieten und ihnen so ein gutes Leben im Alter ermöglichen können, stehen im Fokus der Aktivitäten des Arbeitsbreiches "Gesundheitsförderung im Alter".

Anliegen ist es, diese Multiplikatoren so zu unterstützen, sie miteinander zu vernetzen und zu begleiten, dass sie bestmöglich von einander lernen und gemeinsam die Lebensqualität älterer Menschen fördern und die dafür notwendigen Strukturen und Maßnahmen anpassen können. Somit werden einzelne Themen und Handlungsbedarfe der Akteure aufgegriffen, adäquate Fortbildungs- und Vernetzungskonzepte entwickelt und entsprechende Veranstaltungsformate organisiert. Das interdisziplinäre Miteinander steht dabei immer im Mittelpunkt und der relevante Erfahrungsaustausch wird stets methodisch ansprechend ermöglicht und gestaltet.

Die geplanten Arbeitsschwerpunkte für das Jahr 2017 finden Sie hier.

Welche Themen bearbeiten Sie, die für ein gesundes Alter(n) relevant sind und auf welche Weise können wir Ihre Institution mit unseren Angeboten unterstützen?

Wir stehen Ihnen als Ansprechpartner zur Verfügung und freuen uns darauf, wenn Sie Kontakt mit uns aufnehmen.

Ansprechpartnerin

Melanie Schieck