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Partnerprozess „Gesundheit für alle“

Der kommunale Partnerprozess „Gesundheit für alle!“ führt Kommunen zusammen, die sich auf den Weg gemacht haben Präventionsketten zur Förderung der Gesundheit von Kindern und Jugendlichen aufzubauen.  Initiiert durch die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) wird der Partnerprozess im Rahmen des Kooperationsverbundes „Gesundheitsförderung bei sozial Benachteiligten“ und in Zusammenarbeit mit den kommunalen Spitzenverbänden und dem Gesunde-Städte-Netzwerk (GSN) umgesetzt. Kernelement des Partnerprozesses „Gesundheit für alle“ sind die Handlungsempfehlungen „Gesundheitschancen von sozial benachteiligten Kindern nachhaltig verbessern“ als ein Aspekt kommunaler Strategien zur Armutsprävention. Kommunen sollen unterstützt werden über Ressortgrenzen hinweg Unterstützungsangebote für Familien in den unterschiedlichen Lebensphasen von der Geburt bis hin zum Ausbildungsbeginn zu entwickeln und miteinander zu verzahnen. Der Partnerprozess unterstützt Kommunen bei dieser Aufgabe, gibt Erfahrungswissen und gelungene Ansätze weiter und schafft einen Raum für Austausch und interkommunale Vernetzung. Der Partnerprozess begleitet Kommunen bedarfsgerecht ihren individuellen Weg zu entwickeln unter Verknüpfung verhaltens- und verhältnispräventiver Ansätze.

 

 

Die Umsetzung des Partnerprozesses in Thüringen knüpft an den Aufbau Kommunaler Netzwerke Gesundheit an. In diesem Kontext wird der Aufbau von Präventionsketten unterstützt.

Folgende Thüringer Kommunen nehmen aktuell am Partnerprozess teil:

  • Stadt Weimar
  • Wartburgkreis
  • Stadt Gera

 

 

Materialien und weiterführende Links


Die Online-Plattform www.inforo-online.de ist die gemeinsame Web-Adresse für den Partnerprozess und die Bundesinitiative "Frühe Hilfen".

Filmbeitrag zum Partnerprozess

 

 

Folgende Veranstaltungen fanden im Rahmen der Umsetzung des Partnerprozesses statt:

 

 

Ansprechpartnerin

Frau Constanze Planert