Landesvereinigung für
Gesundheitsförderung
Thüringen e.V.




Koordinierungsstelle Gesundheitliche Chancengleichheit

Die Koordinierungsstelle Gesundheitliche Chancengleichheit in Thüringen (KGC) ist seit 2004 bei der Landesvereinigung für Gesundheitsförderung Thüringen e.V. – AGETHUR – angesiedelt. Sie wird aktuell paritätisch aus Mitteln der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) im Rahmen des Bündnisses für Gesundheit und des Thüringer Ministeriums für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie (TMASGFF) gefördert. Die Geschäftsstelle der Landesrahmenvereinbarung Thüringen ist Bestandteil der KGC. Die Koordinierungsstellen haben unterschiedliche Schwerpunkte in ihrer Arbeit.

 

KGC – Gesunde Kommune/ Partnerprozess

Die Koordinierungsstelle Gesundheitliche Chancengleichheit mit dem Schwerpunkt „Gesunde Kommune/ Partnerprozess“ unterstützt Kommunen beim Aufbau kommunaler Netzwerke und einer integrierten Strategie zur Gesundheitsförderung. Hierfür bietet sie Begleitung und Coaching für die Modelkommunen an und organisiert verschiedene Austauschformate für alle kommunalen Gesundheitsförderer und Planungskoordinatoren in Thüringen. Darüber hinaus bietet die KGC Unterstützungsformate für Thüringer Kommunen an, die sich konkret an deren Bedarfen orientieren. Weiterführende Informationen finden Sie hier.

Ansprechpartnerin: Constanze Planert

 

KGC – Ältere im Quartier

Die Koordinierungsstelle Gesundheitliche Chancengleichheit mit dem Schwerpunkt „Ältere im Quartier“ begleitet zum einen Quartiere bei Ihrer Netzwerkarbeit und zum anderen führt sie thematische Werkstätten durch. Im Vordergrund stehen dabei die konkreten Bedarfe der Akteure in den Quartieren, um sie gezielt bei der Entwicklung nachhaltiger Strategien zu unterstützen. Dabei liegt der Fokus der Arbeit auf partizipativen sozialraumbezogenen Methoden bei der Quartiersarbeit mit den vulnerablen Zielgruppen der alleinlebenden Älteren, Frauen, Pflegebedürftigen und ältere pflegende Angehörige. Weiterführende Informationen finden Sie hier.

Ansprechpartner: Hendrik Beck

 

KGC – Qualität in Lebenswelten

Die Koordinierungsstelle Gesundheitliche Chancengleichheit mit dem Schwerpunkt „Qualität in Lebenswelten“ hat das Ziel die Akteure in Thüringen durch Werkstätten und individuelle Beratungen zu Instrumenten der Qualitätssicherung und Qualitätsentwicklung in Prävention und Gesundheitsförderung zu qualifizieren. Die Prozesse der Landesrahmenvereinbarung, der Landesgesundheitskonferenz als auch die Akteure aus der Praxis sollen dabei übergreifend mitgedacht werden, um Qualität in Thüringen als Querschnittsthema zu verankern. Daher soll auch Transparenz über die Instrumente geschaffen werden. Weiterführende Informationen finden Sie hier.

Ansprechpartnerin: Dr. Afra Kern

 

Geschäftsstelle Landesrahmenvereinbarung

Die Geschäftsstelle der Landesrahmenvereinbarung ist unter dem Dach der Koordinierungsstelle Gesundheitliche Chancengleichheit verortet. Sie unterstützt die Sozialversicherungsträger bei der Umsetzung der Landesrahmenvereinbarung in administrativen und organisatorischen Belangen: Sie bereitet die Sitzungen des Gremiums vor und moderiert diese. Sie übernimmt die Antragskoordination und steht als Servicestelle für alle Fragen im Kontext der Landesrahmenvereinbarung Thüringen zur Verfügung. Darüber hinaus unterstützt sie die Sozialversicherungsträger fachlich bei der Umsetzung des Prozesses und stellt das Schnittstellenmanagement zur Landesgesundheitskonferenz dar. Weiterführende Informationen finden Sie hier.

Ansprechpartner: Martin Staats